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Lichtnahrung
Dezember 2012
Lichtnahrung


Bevor du weiterliest, lass mich einige Gedanken zum Phänomen 'Lichtnahrung' ausdrücken: so wie andere Lichtfrequenzen (z.B. Reiki, Elise u.v.a.m.) wird 'Lichtnahrung' durch eine bestimmte Meditationspraxis und Initiation erfahrbar. Dazu gibt es mittlerweile verschiedene sehr gute Angebote.
Ich kenne Menschen, die sich seit Jahren ausschließlich von dieser Lichtfrequenz ernähren und dabei fit und sportlich sind.

Es gibt weltweit Erfahrungen damit, sodass - streng wissenschaftlich - das Prinzip gelten muss: 'wenn es ein einziger Mensch kann, muss es grundsätzlich auch für alle anderen möglich und durchführbar sein'.
Es ist im Grunde ganz einfach, einen Lichtkanal im eigenen Energiefeld zu eröffnen, um durch eine bestimmte Lichtfrequenz körperlich satt zu werden. Es ist vergleichbar jeder anderen energetischen Einweihung.
Der Hauptfokus liegt nicht in in Askese, sondern in der Art der Meditation, die frei macht vom Zwang, fürs Überleben essen zu müssen. Es gibt dadurch eine Wahlfreiheit. Ich selbst habe mich aus persönlichen Gründen dazu entschlossen, weiterhin feste Nahrung zu mir zu nehmen, aber keinesfalls, weil ich sonst nicht satt genug geworden wäre. Die Sättigung durch die 'Lichtnahrungs-Frequenz' ist sehr hoch. Essen ist aber ein sozialer Vorgang, der schön ist und Freude macht.


Jänner 2009

Nun ist es schon einige Tage her, seit ich wieder einmal sagen durfte: das gab es in meinem Leben zum allerersten Mal! Ich habe meine Ernährung mit Licht angereichert.  

Was ist Lichtnahrung überhaupt?                               
Der Begriff beschreibt eine sehr hochfrequente und reine energetische Ernährungsform. Die Körperzellen werden in einem mehrtägigen Prozess umprogrammiert. Wer es wünscht, kann daher jedes Essen durch Lichtaufnahme ersetzen. Trinken muss weiterhin sein (wobei es auch Menschen gibt, die gänzlich auf das Trinken verzichten).

Mein Zugang
Angefangen hat bei mir alles schon Monate vorher: mir fiel im Frühjahr 2008 ein längerer Artikel über Jasmuheen in die Hände. Jasmuheen hatte schon mehr als 14 Jahre zuvor einen Lichtnahrungsprozess aus Indien nach Europa gebracht, wo dieser eine lange Tradition hat.
Beim Lesen des Jasmuheen-Artikels stellte ich mir flüchtig vor, wie beispielsweise Engel wohl 'essen'. Wer weiß das schon so genau, aber ich denke, sie nehmen aus der unerschöpflichen Quelle reinstes Licht auf. Im Grunde ist es nur allzu logisch: wir nehmen Lichtenergien von der Sonnenenergie bis hin zu verschiedenen Heilfrequenzen sehr wohl als harmonisierende, den Körper aufbauende Kräfte wahr. Warum sollten sie nicht auch den Körper ernähren können?
Mir fielen ebenso die humorvollen Beschreibungen der Wesenheit Seraphis Bey über mögliche Ergebnisse des menschlichen Lichtkörperprozesses ein. U. a. beschreibt er, wie der 'verlichtete' Körper einst aussehen wird: ein bisschen ätherischer, ein bisschen schimmernder als wir es heute gewohnt sind. Schelmisch heißt es weiter: 'Dies wird dir immer zu einem Sitzplatz in öffentlichen Verkehrsmitteln verhelfen...'

                                                                                                            

Ich, bislang eine ganz irdisch und sehr gern essende Person, war jedenfalls augenblicklich fasziniert. Ich fühlte, wie viel Wahrheit und Sinnhaftigkeit hinter dieser Ernährungsform steckt.
Natürlich hat bei mir alles schon viel früher angefangen.
Wer einen Artikel über den Lichtnahrungsprozess im positiven Sinn interessant findet, hat sich zumindest schon mit Energiearbeit befasst. Wer davon gar fasziniert ist, bringt ganz sicher eine ganze Menge Empathie und Vertrauen in das Wirken der geistigen Welt mit. Es dann allerdings tatsächlich selbst zu tun - das ist wiederum eine ganz andere Geschichte, die bei allen unterschiedlich verlaufen kann.
Ich erzähle hier nur die meine.

Bevor ich das tue, möchte ich in tiefster Dankbarkeit ausdrücken, was meine Überzeugung geworden ist: ich glaube, wir alle können zum jetzigen Zeitpunkt noch kaum erfassen, was für ein Geschenk die Lichtnahrung ist, wie sehr sie uns irgendwann dienen wird.

Im August 2008 hörte ich von einem völlig neuen Lichtnahrungsprozess, gechannelt vom Engelwesen Eschka, die in einer ihrer Inkarnationen als Hildegard von Bingen eine faszinierende, kluge und heilkräftige Persönlichkeit ihrer Zeit gewesen war. Augenblicklich machte sich meine starke Faszination wieder bemerkbar. Ich erfuhr, dass dieser neue Zugang zur Lichtnahrung kürzer und einfacher sei als der Jasmuheens: nur 72 Stunden lang, also nur drei Tage, ohne Essen, aber sehr wohl mit Trinken.  
Für mich stand augenblicklich fest, dass dies für mich ein weiterer Meilenstein sein würde. Im September 2008 wurden die Taba’tes-Lichtnahrungs-Sets (Anleitung und Energie-Kristalle) erstmalig verkauft, und so fuhr ich glücklich und hoch gestimmt mit diesem Schatz nach Hause.


Ich wusste, dass für die Umstellung eine Zeit der Ruhe am förderlichsten sei. Auch Jasmuheen empfiehlt, sich langsam und entspannt, in völlig eigenem Rhythmus, einer Umstellung anzunähern. Eine Ruhephase würde berufsbedingt bei mir frühestens im kommenden Jänner (2009) der Fall sein. Na wunderbar, so konnte ich mich über drei Monate lang darauf einstimmen, meine Ernährung und allgemeine Einstellung zum Essen neu überdenken. Für mich war das auch deshalb richtig, weil ich bis zu diesem Zeitpunkt gerne und ohne schlechtes Gewissen immer wieder mal Fleisch gegessen hatte. Nun kultivierte ich eben meine leckere Gemüseküche und sprach darüber viel mit meinem Körper. Es ist immer eine gute Idee, mit seinem Körper eine gute Gesprächsbasis zu haben, ganz besonders aber, wenn ein so großer Wandel ins Haus steht.
Ich fing an, die Energie-Kristalle zu erproben. Diese energetisch aufgeladenen Symbole sind von hoher Eigenschwingung und wirken auch ohne den Lichtnahrungsprozess. Allerdings haben sie eine ganz spezifische Funktion, sobald man den Schritt vollzogen hat. Dann spenden sie die notwendigen Mineralstoffe und Vitamine, solange die Körperzellen erst lernen, mehr und mehr kosmisches - und daher vollwertiges - Nahrungslicht in sich aufzunehmen.
Ich übte auch die Prana-Atmung. Prana atmen ist etwas anders als die normale Sauerstoffatmung, aber einfach zu erlernen und nicht minder belebend, im Gegenteil. Diese Prana-Atemtechnik ist entscheidend für die Aufnahme der speziellen Lichtfrequenz, die als Lichtnahrung bezeichnet wird.

Die wichtigste Vorbereitung aber bestand darin, mich intensiv darauf zu freuen, zu freuen, zu freuen...

Hatte ich jemals Zweifel, ob es nicht schlichtweg 'verrückt' sei, was ich mir da vorgenommen hatte? Nein, keinerlei Zweifel.
Manchmal schaute ich mir 'von außerhalb' zu und betrachtete mich bewusst und kritisch. Aber alles, was ich bemerkte, war eine große innere Ruhe, Klarheit und Entschlossenheit. Was also gab es anderes zu tun? Meine Seele hatte ohne Wenn und Aber entschieden, und eine Seele behält sowieso immer recht.


In der zweiten Jännerwoche des Jahres 2009 war es dann soweit. Im Kalender hatte ich sechs Tage leuchtend gelb markiert: FREUDENTAGE! Die drei ersten Tage sollten der reinigenden Vorbereitung dienen. In diesen Tagen sollte nur Gemüse und Obst gegessen werden. Dann sollten die drei Tage folgen, die der Lichtnahrungsprozess dauern würde.
Nach Tag 1 fing ich an, äußerst intensiv zu träumen. Ich begleitete diese Zeit mit intuitiv ausgewählten Blütenessenzen. Ich fühlte mich in einer besonderen Energie geborgen und harmonisch. Ein wenig seltsam war es, kein Brot zu essen. Also kochte ich mir auch am Abend ein, zwei Kartoffeln: herrlich! Am Ende des zweiten Tages fühlte ich aber deutlich, dass ich am nächsten Tag am besten nur Obst zu mir nehmen sollte. So leicht wie möglich, so sanft wie möglich sollte sich der Übergang gestalten. Ich habe mir dann doch zu Mittag eine winzigste Miniportion Kartoffelbrei genehmigt, ohne irgendwelche Gewürze. Am Nachmittag ein letztes Stück Obst, ab dann begab ich mich in das einzigartige Abenteuer.

Es wird in der Anleitung von Anfang an klargestellt, dass dies beileibe keine Art Heilfasten à la Dr. Rüdiger Dahlke sei. Das stimmt auch, und wie! Der ganze Körper 'arbeitet' während dieser Zeit. Das wurde mir gleich in der ersten Nacht sehr stark bewusst: mein ganzer Körper schmerzte, als hätte ich mir einen kapitalen Muskelkater nach extremer sportlicher Leistung geholt. Von Schlaf fast keine Rede, weil jede Körperlage auf jeden Fall die falsche war...
Und trotzdem war meine Seele gelöst und glücklich dabei. Ich spürte: das ist der Wandel, den ich mir ja gewünscht hatte. Ich wusste, es sind 'nur' Lichtkörpersymptome. Also alles im grünen Bereich.

 

Am ersten Tag ohne gewohntes Essen fühlte ich mich dennoch so richtig schwungvoll und arbeitete noch mit Klienten und Kollegen an meinen letzten Terminen bis zum Abend. Ich trank zwar viel energetisiertes Wasser und machte meine Licht-Atem-Übungen, merkte aber erst im nachhinein, dass ich mich wohl trotzdem übernommen hatte.   

Das machte sich am 2. Tag bemerkbar. Ich stand recht fröhlich auf, da ich in der Nacht nur mehr wenige Schmerzen gehabt hatte, also verhältnismäßig gut hatte schlafen können. Natürlich hatte ich wieder klarste Träume gehabt, Bilder, die mein Unterbewusstsein nach oben gespült hatte. Damit würde ich mich während des Tages beschäftigen…
Diesmal kehrte ich aber nach kurzer Zeit wieder gerne für eine Weile in mein Bett zurück. Mein Kreislauf war eher angeschlagen.
Glücklicherweise hatte ich diese beiden letzten Tage vollkommen frei von beruflichen Verpflichtungen gehalten. Also nahm ich voll Demut zur Kenntnis, wie weise die Empfehlung von völliger Ruhe und Zurückgezogenheit gewesen war, und nahm mir vor, ab nun punktgenau auf meinen Körper zu hören. Ich machte sehr bewusst meine Übungen. Ich merkte, wie viel Wasser man trinken sollte, wenn man keine andersartigen Flüssigkeitsspender zu sich nimmt. Ich sprach wieder viel mit meinem Körper und redete mit meinen Zellen. Vor allem ermunterte ich meinen Magen, als gegen Mittag ein leichtes Hungergefühl auftrat, sich mit eingeatmetem Licht anzufüllen, bis er satt sei. Ich merkte: das funktioniert! Sobald ich mich etwas flau im Magen fühlte, atmete ich den Lichtstrom bewusst in meine Mitte hinein und – weg war der Hunger! Es war, als wäre eine kleine warme Mahlzeit im Magen gelandet.

Belebt von dieser beruhigenden Erfahrung, machte ich warm eingepackt einen Spaziergang durch unsere winterweiße Nachbarschaft. Der Park war eingehüllt in beinahe sibirische Kälte und trug Glanzlichter aus strahlendem Sonnenlicht auf den Eiskristallen. Eine Traumlandschaft an einem traumhaften Tag! Danach kehrte ich zu einer gaaanz idyllisch entspannenden Tätigkeit zurück, zum Wäschebügeln. Das frisst keine wertvollen Energien weg, und die Ordnung nachher ist umso schöner. Und als am Abend mein Mann nach Hause kam, folgte ich gerne seiner Einladung zu einem neuerlichen, kurzen Rundgang. Draußen leuchtete der Vollmond über den Bergen, eindringlich nahe, um vieles größer als normalerweise. Er scheint laut Zeitungsberichten genau zu diesem Zeitpunkt der Erde näher gekommen zu sein als sonst. Ein zauberhaftes Firmament mit blinkendem Sternengefunkel, wenn auch eiskalt…  

Am 3. Tag, dem letzten in der Serie, empfand ich mich als eindeutig langsamer als die vorherigen Tage, wenn auch recht munter, und versprach mir selbst, keinesfalls zu übermütig meine Kräfte zu vergeuden. Mein Tag war meiner Lichtaufnahme, dem dazugehörigen Trinken und einem Sonnenspaziergang gewidmet. Allerdings muss ich gestehen, dass ich das ständige Wasser langsam als fade empfand. Mein ganzer Mund schien schon nur mehr aus fadem Geschmack zu bestehen! Natürlich war dies nur eine Reaktion meines Körpersystems, das mir dieses Geschmackserlebnis aus meinem leeren Magen herauf bescherte. Mein Mittel dagegen: erfrischendes Zähneputzen und Mundausspülen. Am ersten Tag hatte ich übrigens aus purer Gewohnheit etwas milden Kräutertee energetisiert und getrunken, ließ es aber nach ein paar Schlucken wieder sein. Auch Tee passt nicht zum Lichtnahrungsprozess.

Auf einmal fing ich aber gegen Mittag an, nachzurechnen, wie lange es noch dauern würde. 72 Stunden insgesamt, also sollte am Abend alles vollendet sein. Die gesamte Zeit über hatte ich keinen Gedanken darauf verwendet. Ich war so konzentriert gewesen, um alles richtig zu machen. Ich hatte praktisch keine Telefonate geführt, fast keine Zeit am Computer verbracht, nur die nötigsten Handgriffe im  Haushalt verrichtet, aber jetzt war das plötzlich ein Thema geworden. Und gleichzeitig schubste sich auch ein vitales Hungergefühl hoch.

Na gut, ich rechnete genauer nach: ca. 18 Uhr, dann habe ich’s geschafft!
Und was dich betrifft, mein lieber Magen, DU hältst dich da raus, bitte!
Mein Magen war dann wieder zufrieden mit einer Lichtdosis und auch mit der Aussicht auf ein schönes Apfelmus am Abend, während ich urplötzlich nervös wurde. Was, wenn ich mich irgendwie verrechnet habe??? Oder was, wenn ausgerechnet bei mir der Lichtnahrungsprozess nun doch länger dauert und ich womöglich mit zu frühem Essen alles ruiniere???
Aber nein, beruhigte ich mich und meine absurden Gedanken. Nach Adam Riese muss der ausgerechnete Zeitpunkt passen! Und wieso soll ich DIE Ausnahme sein, wo doch das gesamte Universum wie am Schnürchen rennt und ein Meisterwerk an Präzision ist?
Endlich wurde es Abend. Da Samstag war und der Winter nicht schöner sein konnte, hatte mein Mann eine kleine Schitour gemacht und war mit entsprechendem Appetit nach Hause gekommen. Ich stand in der Küche und kochte eine köstlich duftende Speise für ihn.

Irgendwann dämmerte es mir. Ich stand da und hantierte herum. Völlig neutral, obwohl ich unter normalen Bedingungen genau dieses Essen liebend gerne mit ihm geteilt hätte. Das dachte ich noch, aber konnte es nicht fühlen. Ich stand da, und es gab keine sehnsüchtige Reaktion auf Essensdüfte. Kein energischer Appetitschub, kein nagendes Hungergefühl.
Auch, als er mit Begeisterung aß und ich zutiefst friedlich mit meinem energetisierten Wasser daneben saß.
Es war vorbei.
Ich schaute erst jetzt auf die Uhr. Es war ca. 18 Uhr. Unmittelbar danach geschah aber doch etwas: mein Magen forderte „sein“ Apfelmus ein. Und zwar vehement, ich hatte es ja versprochen.

Ja, ja, ich komm ja schon...


Nachsatz April 2009:

Tja, und mir schmeckt das Essen durchaus wieder. Das Bedürfnis danach hat aber deutlich abgenommen: es ist einfach kein Hungergefühl mehr da, schon eher mal der Appetit auf einen bestimmten Geschmack (den habe ich immerhin ein Leben lang trainiert...).

Also Durst ja, aber praktisch kein Hunger. In der Praxis ist das superbequem: ich mache mir nie Sorgen, wann ich wohl das nächste Mal was zu essen bekommen werde. Da ich vorher nur wenig Kaffee getrunken habe, ist es mir erst nach und nach aufgefallen: er geht mir nun gar nicht mehr ab. Ich trinke ihn aber noch immer mit Familie und Freunden.

 

 

 

    


 

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